Dunkel akzeptiert als erster deutscher Cloud-Provider Bitcoin als Zahlungsmittel

Die Dunkel GmbH akzeptiert als erster Cloud-Provider in Deutschland die digitale Währung Bitcoin als Zahlungsmittel für ihre Services. Die Akzeptanz ist bei Dunkel nicht auf Produkte in einem Webshop beschränkt. Kunden können Bitcoin als Zahlungsmittel für alle Cloud-Services des Hattersheimer Dienstleiters verwenden.

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Dunkel GmbH: Wer HTTPS sagt sollte auch HTTP/2 sagen

Sicherheit und Performance gehören zu den wichtigsten Kriterien für Webseiten und Applikationen. Sowohl schnelle Ladezeiten als auch eine verschlüsselte Übertragung der Inhalte via HTTPS wirken sich günstig auf das Google-Ranking aus und sorgen für ein positives Benutzererlebnis. Verschlüsselung schützt nicht nur vor Datendiebstahl, sondern auch vor inhaltlichen Manipulationen und garantiert die Echtheit der Daten, die beim Benutzer ankommen. Deshalb ist der Einsatz von SSL/TLS-Zertifikaten inzwischen Standard für kommerzielle und kommunale Anbieter, unabhängig davon, ob sensible Daten übertragen werden oder nicht. Wer noch zögert, begründet das oft mit dem Einwand, dass HTTPS die Webseiten langsamer macht.

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Live Replikation – Die Rohrpost in die Cloud

Mit dem neuen Migrationsservice des Cloud Providers Dunkel können Unternehmen jetzt auch komplexe Anwendungen mit großen Datenmengen schnell und ohne lange Betriebsunterbrechung in die Cloud verlagern. Dafür werden die virtuellen Maschinen live in die Cloud gespiegelt und anschließend mit aktuellem Datenbestand im virtuellen Datacenter des Kunden aktiviert. Mit ihrem neuen Service beseitigt die Dunkel GmbH eine wesentliche Hürde für viele Cloud Projekte, da der Transfer produktiver Anwendungen bisher immer mit längeren Serviceausfällen verbunden war.

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Skalierbarkeit und Flexiblität dank Cloud-Infrastruktur: Von der Wahlurne ins Internet

Wählen ist immer noch ein analoger Vorgang. Ganz gleich ob Briefwahl oder Wahlurne, seine Stimme vergibt man mit einem Kreuz auf dem Papier. Wer aber die Wahlergebnisse wissen will, greift heute meist zum PC oder Smartphone. Kein Wunder, findet man doch im Internet nicht nur brandaktuelle Hochrechnungen, sondern auch die Ergebnisse für den eigenen Wahlkreis im Detail und das schon kurz nachdem die letzten Stimmen ausgezählt wurden. Wenn, wie letzten Sonntag, Zehntausende Wähler in Hessen nicht nur wissen wollen, wie die Bundestagswahl ausgegangen ist, sondern auch, ob es ihre Kandidaten in den Hessischen Landtag geschafft haben, reichen die normalen Webserverkapazitäten der Anbieter nicht mehr aus.

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