4Com erweitert Portfolio um Co-Browsing von Surfly

Der Software-Entwicklungsunternehmen 4Com hat mit dem niederländischen Spezialisten Surfly ein Partner-Agreement für innovative Co-Browsing Dienste geschlossen. Surfly bietet Co-Browsing- und Videotechnologie für die Online-Beratung im Web sowie für Collaboration-Angebote an. Dies erlaubt standortübergreifend die Live-Beratung von Kunden und Interessenten etwa per Video-Chat, das gemeinsame Navigieren auf Webseiten sowie die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten wie etwa Vertragsunterlagen.

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Mehr Transparenz im Rechnungswesen und Controlling: documenta setzt auf Diamant Software

Die documenta ist die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Alle fünf Jahre findet sie in Kassel statt und lockt tausende Besucher, Kunstsinnige, Künstler und Kuratoren aus aller Welt. Der Aufwand zur Planung und Finanzierung der einzelnen Projekte und Teilbereiche ist jedes Mal immens. Mit Diamant 2020 Rechnungswesen+Controlling wurde nun eine flexible und zukunftssichere Lösung gefunden, die zahlreiche Prozesse im Tagesgeschäft automatisiert und aktiv die gemeinnützigen Gesellschaft unterstützt.

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EuGH Privacy Shield Urteil: Keine Gnadenfrist durch EU-Datenschützer

Am 16 Juli 2020 war es soweit: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte das bisher für den Datenverkehr zwischen Europa und den USA geltende Abkommen, den so genannten EU-US Privacy Shield, für ungültig. Begründung des EuGH: In den USA können die Unternehmen dazu verpflichtet werden, die – auch in Europa – generierten User-Daten US-Behörden wie der NSA oder dem FBI zur Verfügung zu stellen. Das sei aber mit dem geltenden EU-Datenschutz, insbesondere im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), nicht vereinbar. Der Rechtsschutz der europäischen Anwender könne nicht gewährleistet werden.

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Nutzer-Support im Home Office: TÜV SÜD-Tochter uniscon setzt auf digitalen Userlane-Assistenten

Unternehmen müssen umdenken: Laut einer Umfrage von Gartner möchte ein Großteil der Führungskräfte ihren Mitarbeitern auch in Zukunft Remote Work ermöglichen. Das stellt Firmen und Organisationen gleich vor mehrere Herausforderungen. Denn das digitale Home Office braucht nicht nur Dienste und Infrastrukturen, die den hohen Sicherheitsanforderungen der Unternehmen entsprechen und die über das Web funktionieren. Auch die Hilfe- und Supportkanäle müssen sich den neuen Alltagsbedingungen der User anpassen.

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