Roqqio: Wie der Bund und landesweite Initiativen dem stationären Händler zu einem Einstieg in das digitale Ladengeschäft verhelfen

Der stationäre Handel muss seine Geschäftsmodelle digitalisieren, um schneller auf die Konsum- sowie Marktveränderungen zu reagieren. Genau dort sehen auch Politik und Wirtschaft das größte Potenzial. Um dem Handel nach zahlreichen Umsatzeinbußen wieder auf die Beine zu helfen, bieten Initiativen eine umfangreiche Unterstützung inklusive Wissenstransfer, um auch dem rein stationären Händler den Weg in die digitale Welt langfristig zu ermöglichen. So zeigt die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2020“ des Instituts ibi research, dass vor allem kleine Händler ihre eigenen Digitalisierungskenntnisse als schwach einschätzen. Roqqio, Spezialist für Softwarelösungen und -konzepte im Omnichannel-Handel, gibt Tipps zu Förderungsmöglichkeiten und Wissensportalen, die Händlern den Einstieg in den digitalen Verkauf erleichtern.

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Uniscon: Datenaustausch ist nicht gleich Datenaustausch – Wie man das geeignete Werkzeug für die jeweilige Anforderung findet

Mit fortschreitender Digitalisierung, die durch die Effekte der Pandemie zusätzliche Beschleunigung erfahren hat, verspüren Unternehmen immer stärkeren Druck, ihre Daten und Arbeitsprozesse in die Cloud zu migrieren. Viele davon, vor allem mittelständische Betriebe, hängen jedoch an ihren traditionellen On-Premise-Konstrukten mit eigenen Servern vor Ort. Sie fürchten um die Sicherheit ihrer Daten und scheuen sich, diese in fremde Hände zu geben.

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Wie viele Nutzerkonten braucht eine digitale Verwaltung? – Interview mit Jürgen Vogler, Geschäftsführer der procilon GmbH

Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) tritt in die heiße Phase ein, denn bekanntlich sind Bund, Länder und Kommunen verpflichtet, bis zum Jahr 2022 ihre Verwaltungsleistungen für alle Bürgerinnen und Bürger auch digital anzubieten. Neben den geplanten privaten Bürgerkonten ist es durchaus sinnvoll auch juristische Personen, also Unternehmen, Vereinigungen und Verbände zu betrachten. Hierfür ist gemäß OZG eine Rechtsverordnung vorgesehen, die inzwischen als Drucksache 369/21 des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat veröffentlicht wurde. Darin wird der rechtliche Rahmen für ein Organisationskonto abgesteckt.

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