Weiteres Wachstum in Nordamerika: ProfitBricks eröffnet zweites Rechenzentrum in den USA

Die Firma ProfitBricks, spezialisierter Cloud-Computing-Dienstleister im Bereich Infrastructure as a Service (IaaS), baut seine Präsenz auf dem nordamerikanischen Markt aus und eröffnet ein zweites Rechenzentrum in den USA. Neben dem Rechenzentrum in Las Vegas verfügt ProfitBricks mit dem neuen Standort Newark damit nun über zwei Standorte jenseits des Atlantiks. In Deutschland betreibt ProfitBricks bereits drei Rechenzentren in Frankfurt und Karlsruhe. Kunden können dabei dediziert festlegen, welche Rechenzentren sie nutzen möchten.

„Das Geschäft in den USA und Kanada entwickelt sich dynamisch. Ein zweites Rechenzentrum im Ballungsraum New York City wurde daher nötig“, so Achim Weiss, Gründer und CTO von ProfitBricks. „Mit unseren virtualisierten Rechenzentren und Cloud APIs ermöglichen wir den nahtlosen Übergang von eigener Hardware zu modernen Cloud basierten Modellen. Wir wissen um die Bedeutung einer soliden Basis für die Migration in die Cloud – mit unserer flexiblen, skalierbaren und leistungsfähigen Technologie bieten wir den Unternehmen genau was sie benötigen, um den Wechsel zu meistern und nachhaltig von der Cloud zu profitieren. Ein weiteres Standbein auf unserem stärksten Auslandsmarkt ist daher die beste Voraussetzung für das weitere kontinuierliche Wachstum von ProfitBricks,“

Der zusätzliche Standort komplettiert die drei Rechenzentren, die ProfitBricks bereits in Deutschland für seine Kunden mit hohem Bedürfnis nach Datenschutz vorhält. Als Betreiber fungiert hier an zwei Standorten in Frankfurt Main Equinix – einer der weltweit bedeutendsten Dienstleister für Co-Location. Equinix bietet mit seiner unmittelbaren Anbindung an den DE-CIX sowie viele weitere Backbones beste Voraussetzungen. Höchste Standards spiegeln sich in Zertifizierungen wie ISO 9001, ISO 27001, PCI-DSS und SSAE16 / ISAE3402 wider. Das Rechenzentrum in Karlsruhe wird durch den Dienstleister TelemaxX betrieben.

ProfitBricks stellt Cloud-Infrastrukturen entweder als reine Public Cloud oder als Teilkomponente einer hybriden Cloud zur Verfügung. Der Aufbau des virtuellen Rechenzentrums geschieht dabei entweder über den grafischen Data Center Designer (DCD) oder über moderne Cloud APIs. Kunden bzw. Managed Partner können dabei für ihre virtuellen Instanzen frei zwischen AMD- oder Intel-Prozessoren mit Hyperthreading wählen und die Größe des Arbeitsspeichers dabei selbst festlegen. Doppelt redundante, schnelle SSD- oder HDD-Storages liefern den benötigten Festspeicher. Die virtuellen Instanzen können über ein Software Defined Network dann flexibel miteinander vernetzt werden.

Weitere Informationen zu ProfitBricks stehen im Lösungskatalog zur Verfügung.

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