SupplyOn vereinfacht die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben beim Einsatz von „Konflikt-Mineralien“

Die Supply-Chain-Kollaborationsplattform SupplyOn bietet eine neue Funktionalität, die Fertigungsunternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Blick auf so genannte „Konflikt-Mineralien“ unterstützt. Der Dodd-Frank-Act fordert von Unternehmen, die ihre Produkte in den Zielmarkt USA liefern, die Verwendung bestimmter Mineralien entlang der gesamten Lieferkette offenzulegen – vom Ursprungsland über die Schmelzer und Lieferanten bis hin zu den eigenen Produkten. Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens automatisiert SupplyOn die Abfrage sowie die Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse.

Die Vorteile sind eine erhebliche Zeitersparnis – sowohl bei der Abfrage als auch beim Zugriff auf die lückenlos dokumentierten Ergebnisse. Der Abfrageprozess wird durch konfigurierbare Alert-Funktionen optimal unterstützt. Sowohl die Inhalte der ausgefüllten Fragebögen sowie der Rückmeldestatus der angefragten Lieferanten können zur internen Weiterverarbeitung im Excel-Format heruntergeladen werden.

Um die Abfrage zu beschleunigen und eine hohe Antwortquote zu erzielen, bietet SupplyOn optional begleitende Dienstleistungen wie zum Beispiel telefonische Nachfassaktionen an. Damit lässt sich die Rücklaufquote, die bei derartigen Abfragen erfahrungsgemäß unter 40 Prozent liegt, auf deutlich über 80 Prozent steigern.

Continental Automotive und Schaeffler zählen zu den ersten Unternehmen, die für ihre Abfrage bezüglich des Einsatzes von Konflikt-Mineralien SupplyOn genutzt haben.

Weitere Informationen zu SupplyOn stehen im Lösungskatalog zur Verfügung.

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