Dunkel Cloud: Dynamische Lastverteilung und Web-Sicherheit nach Bedarf

Wenn die Performance von Web-Applikationen unter Lastspitzen oder wachsenden Zugriffszahlen leidet, können moderne Traffic Manager die Bereitstellung der Inhalte spürbar beschleunigen und Ausfallzeiten minimieren. In der Dunkel Cloud passt sich jetzt auch das Traffic Management dynamisch an den Leistungsbedarf der Anwendungen an und kann analog den Rechen- und Speicherressourcen nutzungsbasiert (pay-per-use) abgerechnet werden. Ergänzend dazu werden die Anwendungen mit einer Web Application Firewall zuverlässig vor webbasierten Angriffen und Manipulationen geschützt.

Leistung nach Bedarf, Abrechnung nach Nutzung

Wählt der Kunde die Pay-Per-Use-Variante, bekommt er einen Traffic Manager mit unlimitierter Bandbreite. Der tatsächliche Datentransfer wird stündlich erfasst und zusammen mit der Nutzungsdauer abgerechnet. „Die dynamische Anpassung und flexible Abrechnung macht unser Angebot vor allem für temporäre Projekte und für Anwendungen mit starken Lastschwankungen interessant“, begründet Axel Dunkel, Geschäftsführer der Dunkel GmbH, das neue Abrechnungsmodell und ergänzt: „ Die Cloud ist schließlich ideal, um neue Ideen zu testen oder kurzfristige Projekte schnell zu realisieren. In der Dunkel Cloud können auch wichtige Zusatzfunktionen wie Traffic Management und Applikationsschutz genauso flexibel genutzt und skaliert werden wie die Serverressourcen.“ Mit der nutzungsbasierten Abrechnung steht dem Kunden auch bei hohem Datenaufkommen immer ausreichend Leistung zur Verfügung, während er in weniger lastintensiven Zeiten bares Geld spart.

Bessere Verfügbarkeit für Applikationen in der Cloud

Der softwarebasierte Traffic Manager wird als virtuelle Appliance im Virtual Data Center des Kunden installiert. Im Gegensatz zu einem klassischen Load Balancer wird der Datenverkehr nicht nur auf mehrere Server verteilt, sondern auf der Anwendungsebene optimiert. Das Traffic Management kann dadurch sehr spezifisch an individuelle Anforderungen angepasst werden. Die Verfügbarkeit der Anwendungen wird verbessert und die Server entlastet, sodass sie wesentlich effizienter arbeiten können. Zusätzlich sorgen dynamisches Caching sowie Datenkomprimierung für eine schnelle Auslieferung der Inhalte und ein optimales Benutzererlebnis.

Zuverlässiger Schutz vor webbasierten Angriffen

Da Webanwendungen ein beliebtes und oft auch lohnendes Angriffsziel sind und nicht jede Sicherheitslücke sofort geschlossen werden kann, bietet sich die Integration einer Web Application Firewall in den Traffic Manager geradezu an. Da wo klassische Netzwerk-Firewalls an ihre Grenzen stoßen, spielen Application Firewalls ihre Stärken aus – beim Schutz vor webbasierten Angriffen wie Cross Site Scripting, SQL Injection oder DDoS-Attacken. Wenn neue Sicherheitslücken auftauchen, müssen die Anwendungen nicht sofort geändert werden, sondern bleiben vor Datendiebstahl, Manipulationen und anderen Angriffen geschützt.

Web-Projekte, die keine Lastverteilung brauchen, müssen trotzdem nicht auf den webspezifischen Schutz verzichten. Die Web Application Firewall kann auch ohne Traffic Manager direkt auf dem Linux Webserver installiert werden.

Weitere Informationen zu Dunkel sind im Lösungskatalog verfügbar.

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