antispameurope: Vorsicht vor Geschenktipps und E-Cards

In weniger als einem Monat ist Heiligabend: Zeit, sich Gedanken über die Geschenke für die Lieben zu machen. Wie gerufen kommen da E-Mails mit zahlreichen Geschenktipps, Gutscheinen und unschlagbaren Angeboten. Aber Vorsicht: Hinter solchen E-Mails verbergen sich häufig schädliche Inhalte, die einem das Weihnachtsfest ganz schön vermiesen können.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren ist das Spamaufkommen deutlich zurückgegangen. Dennoch rollen gegen Ende des Jahres in der Regel noch einmal neue Spamwellen, die für eine Zunahme an unerwünschten Nachrichten sorgen. Die Masche bleibt dabei immer dieselbe – nur, dass zu den Klassikern wie Potenzpillen und Glücksspiel noch E-Mails mit vermeintlichen Tipps und Gutscheinen für die Weihnachtszeit hinzukommen. Denn gerade jetzt verlockt die Suche nach Weihnachtsgeschenken zum Öffnen solcher E-Mails mit verheißungsvollen Angeboten. Mit den Managed Security Services von antispameurope gelangen solche E-Mails gar nicht erst in das Firmennetz – sie werden vorher erkannt und aussortiert.

„Nicht nur bei dubiosen Angeboten, sondern auch bei sogenannten E-Cards ist Vorsicht geboten“, sagt Olaf Petry, Leiter IT-Betrieb von antispameurope. „Meistens sind diese zwar an einem für den Empfänger unbekannten Absender zu erkennen. Sie können aber auch durch einen Trojaner unwissentlich von einem bereits mit schädlicher Software infizierten Rechner einer bekannten Person versendet worden sein. Bei einer anderen Masche verweisen Schad-E-Mails per Link auf vermeintliche E-Cards, die sich dann jedoch als verseuchte Webseiten entpuppen. Davor schützt unser URL-Scan im Spam- und Webfilter.“

Weitere Informationen zu antispameurope stehen im Lösungskatalog zur verfügung.

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